Oberschwabenklinik freut sich über elf neue Auszubildende für die Operationsteams

Die Oberschwabenklinik hat an einem Willkommenstag elf neue Auszubildende zum Operations-Technischen Assistenten (OTA) und zum Anästhesie-Technischen Assistenten (ATA) begrüßt.
„Die dreijährigen staatlich geregelten Ausbildungen, die wir zusammen mit unserem Partner in Weingarten, der Gesundheitsakademie Bodensee-Oberschwaben, anbieten, erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit“, sagt Dagmar Aumann, OP-Leitung an der Oberschwabenklinik. Sie durfte in diesem Jahr einen exklusiven Frauenkurs begrüßen. „Viele tolle Bewerbungen sind bei uns eingegangen, wir haben uns für die besten Aspirantinnen entschieden. Selbstverständlich stellen wir auch Männer ein, wir freuen uns über alle Bewerbungen und das gleichbleibend große Interesse an diesem abwechslungsreichen Beruf. Wir haben auch den entsprechenden Bedarf an diesen Arbeitsplätzen.“
Die OSK organisierte für die elf Neuzugänge einen separaten Willkommenstag, an dem die Auszubildenden das St. Elisabethen-Klinikum in Ravensburg, die Ausbildungsorganisatoren und ihre Ansprechpartner am Lernort Praxis kennenlernten. Die Lehrlinge, die nach ihrer fundierten Ausbildung bei Operationen im Team mit Ärzten arbeiten werden, werden im Klinikverbund hausübergreifend eingesetzt. Sie arbeiten also sowohl in Ravensburg, wo es die sogenannte „große Chirurgie“ und die onkologischen Zentren gibt, als auch am Westallgäu-Klinikum mit seinem Endoprothetik-Zentrum der Maximalversorgung oder dem regionalen Schmerzzentrum.
Operationstechnische Assistenten bereiten Eingriffe vor, instrumentieren und assistieren während der Operation. Sie sind Teil des OP-Teams und sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Eingriffe. Anästhesietechnische Assistenten begleiten Patienten vor, während und nach einer Narkose. Sie bereiten Narkosen und Medikamente vor, überwachen die Patienten während des Eingriffs und betreuen sie anschließend im Aufwachraum weiter.