Neue OTA und ATA verstärken die OP- und Anästhesieteams der Oberschwabenklinik

Die Oberschwabenklinik freut sich über qualifizierten Nachwuchs für ihre Operationsbereiche.

Die Oberschwabenklinik freut sich über qualifizierten Nachwuchs für ihre Operationsbereiche.

Acht Auszubildende der Oberschwabenklinik haben ihre Ausbildung zur Operationstechnischen Assistenz (OTA) beziehungsweise Anästhesietechnischen Assistenz (ATA) erfolgreich abgeschlossen.

Am 31. Juli verabschiedete die Gesundheitsakademie Bodensee-Oberschwaben ihren Examensjahrgang 2026 der OTA- und ATA-Ausbildung. 15 Absolventinnen und Absolventen bestanden die Prüfung zur Operationstechnischen Assistenz, weitere 13 schlossen ihre Ausbildung zur Anästhesietechnischen Assistenz erfolgreich ab.

„Im OP ist jeder Handgriff wichtig. Gute Operationen gelingen nur, wenn sich alle Beteiligten aufeinander verlassen können. Unsere neuen OTA und ATA haben in ihrer Ausbildung gezeigt, dass sie genau diese Verantwortung übernehmen können“, sagt Peter Rogg, OP-Manager der Oberschwabenklinik.

Die dreijährige Ausbildung verbindet theoretischen Unterricht an der Gesundheitsakademie mit umfangreichen Praxiseinsätzen in den kooperierenden Kliniken. Dabei erwerben die Auszubildenden das Wissen und die praktischen Fähigkeiten, um operative Eingriffe und Narkosen sicher vorzubereiten und Patientinnen und Patienten während ihres Aufenthalts im Operationsbereich professionell zu begleiten.

Peter Rogg freut sich besonders darüber, dass sechs Absolventinnen und Absolventen ihren beruflichen Weg bei der Oberschwabenklinik fortsetzen und künftig die OP- und Anästhesieteams an den Klinikstandorten Ravensburg und Wangen als Fachkräfte verstärken: „Wir freuen uns über jede und jeden, der sich entscheidet, nach der Ausbildung bei der Oberschwabenklinik zu bleiben. Für unsere Teams ist das ein großer Gewinn – und für unsere Patientinnen und Patienten eine wichtige Investition in die Zukunft.“