Linie 900: Direkt aus Tettnang bis zum St. Elisabethen-Klinikum

Die OSK begrüßt die Verlängerung der Linie 900 ans St. Elisabethen-Klinikum. Foto: bodo/Felix Löffelholz
Die Oberschwabenklinik begrüßt die Verlängerung der Regiobus-Linie 900 bis zur Pforte des St. Elisabethen-Klinikums Ravensburg. Mit der neuen Direktverbindung wird die Erreichbarkeit des Klinikums insbesondere aus Tettnang sowie den südlichen Ravensburger Stadtteilen deutlich verbessert.
„Mit mehr als 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das St. Elisabethen-Klinikum einer der größten Arbeitgeber der Region. Gleichzeitig versorgen wir hier jedes Jahr zehntausende Patientinnen und Patienten aus dem Landkreis Ravensburg und dem Bodenseekreis“, sagt OSK-Geschäftsführer Franz Huber. „Eine leistungsfähige Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist deshalb von großer Bedeutung. Die neue Direktverbindung bis vor die Pforte verbessert die Erreichbarkeit unseres Klinikums spürbar.“
„Ein Krankenhaus arbeitet rund um die Uhr. Allein in der Pflege, im OP oder in der Notaufnahme gibt es zahlreiche unterschiedliche Dienstzeiten. Deshalb kann eine einzelne Buslinie naturgemäß nicht alle Schichten und Berufsgruppen gleichermaßen abdecken“, sagt OSK-Pflegedirektor Swen Wendt. „Dennoch ist die neue Verbindung eine willkommene Verbesserung. Gerade Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die kein Auto haben oder bewusst auf öffentliche Verkehrsmittel setzen, können von der direkten Anbindung bis vor die Klinik profitieren.“
Aus Sicht der Personalgewinnung stärkt die neue Verbindung zugleich die Attraktivität des Klinikums als Arbeitgeber. „Der Wettbewerb um Fachkräfte findet längst nicht mehr nur über Gehalt und Arbeitsbedingungen statt“, sagt OSK-Personalleiter Raimund Alker. „Auch die Erreichbarkeit eines Arbeitsplatzes spielt eine immer größere Rolle. Die neue Direktverbindung macht das St. Elisabethen-Klinikum insbesondere für Bewerberinnen und Bewerber aus Tettnang noch attraktiver.“
Hier finden Sie die Pressemitteilung von Bodo.