Palliativstation C41 - St. Elisabethen-Klinikum in Ravensburg

Auf unserer Palliativstation behandeln wir Patienten im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung, bei denen schwerwiegende Symptome ambulant nicht ausreichend kontrolliert werden können. Hierfür stehen uns 10 moderne Einzelzimmer  zur Verfügung.

Die Aufnahme kann aus der Notaufnahme oder aus anderen Kliniken der OSK erfolgen. Auch Übernahmen aus anderen Krankenhäusern, direkte Einweisung durch niedergelassene Ärzte oder das SAPV-Team sind möglich.

Die Behandlung erfolgt durch ein multiprofessionelles Team, um allen Aspekten der Symptomatik gerecht zu werden. Neben den medizinischen und pflegerischen Problemen werden insbesondere psychologische, spirituelle und ganzheitliche Bedürfnisse berücksichtigt.

In enger Kooperation mit unseren Partnern optimieren und organisieren wir die weitere Versorgung unserer Patienten, sei es im bisherigen Lebensumfeld zuhause oder in einer weiterversorgenden Einrichtung wie zum Beispiel in einem Hospiz.

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Palliativbereich - Westallgäu-Klinikum in Wangen

Ab Oktober 2019 verfügt das Westallgäu-Klinikum in Wangen über einen eigenen Palliativbereich mit vier Betten. ›Aufgenommen werden Patienten, die an einer unheilbaren Erkrankung und unter Symptomen leiden, die so stark oder so komplex sind, dass sie zu Hause nicht behandelt werden können, und die deshalb eine Krankenhausbehandlung benötigen. Die neueingerichtete Station wird geleitet von Dr. Stefan Locher, Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Leiter des Schmerzzentrums Wangen und Ulrike Ahner, Stationsleitung Palliativstation 1B.

›Die Palliativtherapie versucht – neben der Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens – dem Patienten auch bei der Bewältigung emotionaler und sozialer Belastungen zu helfen, die im Zusammenhang mit der Krankheit auftreten. Ziel ist, sowohl die körperlichen Beschwerden einer unheilbaren, fortgeschrittenen Erkrankung als auch die damit verbundenen psychosozialen Probleme so gut zu lindern, dass eine Entlassung aus der Klinik oder nach Hause möglich ist. Auch Angehörige werden so weit möglich mit eingebunden und betreut. ›In der Palliativmedizin steht nicht mehr Heilung und Lebensverlängerung im Vordergrund, sondern der Erhalt von Lebensqualität.

Die Behandlung erfolgt durch ein multiprofessionelles Team, um allen Aspekten der Symptomatik gerecht zu werden. Neben den medizinischen und pflegerischen Problemen werden insbesondere psychologische, spirituelle und ganzheitliche Bedürfnisse berücksichtigt.

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Innere Medizin mit palliativmedizinischem Behandlungsangebot Bad Waldsee

In der Inneren Klinik in Bad Waldsee werden jedes Jahr eine Vielzahl von Patienten mit einer unheilbaren, weit fortgeschrittenen und fortschreitenden Erkrankung im Gebiet der Inneren Medizin behandelt. Dabei handelt es sich nicht nur um Tumorpatienten. Auch Patienten mit einer schweren Herz- oder Lungenerkrankung gehören dazu. Im Krankenhaus Bad Waldsee können diese Patienten in ihrem letzten Lebensabschnitt wohnortnah stationär palliativmedizinisch behandelt werden.

In enger Abstimmung mit dem am Ravensburger St. Elisabethen-Klinikum eingerichteten Onkologischen Zentrum werden Krebspatienten betreut. Gemeinsam mit der Hospizgruppe Bad Waldsee wird für die Betreuung schwer Krebskranker im Endstadium ein Palliativzimmer angeboten, dessen Ausstattung vom Bad Waldseer Handels- und Gewerbeverein gefördert worden ist. Eng mit einbezogen in die Palliativbetreuung ist die Schmerztherapie am Krankenhaus Bad Waldsee unter der Leitung von Dr. Friedemann Reiser.

Der Chefarzt Dr. med. Thomas Sapper verfügt über die volle Weiterbildungsbefugnis über 12 Monate für Palliativmedizin.

Clinic Home Interface

Unser Team von Clinic Home Interface berät, versorgt und begleitet Patienten mit nicht heilbaren weit fortgeschrittenen Erkrankungen mit begrenzter Lebenserwartung und ausgeprägten Beschwerden im Sinne der speziellen ambulanten Palliativversorgung (SAPV) im Landkreis Ravensburg.

Unser Ziel ist, die Lebensqualität und Selbstbestimmung der schwerstkranken Menschen zu erhalten, zu fördern, zu verbessern und ihnen ein menschenwürdiges Leben in ihrer häuslichen Umgebung oder in Pflegeeinrichtungen zu ermöglichen.

Unser Team arbeitet eng mit Hausärzten, niedergelassenen Fachärzten, Kliniken, Pflegediensten, stationären Pflegeeinrichtungen, ambulanten Hospizdiensten und anderen relevanten Ko-operationspartnern zusammen

Unser Team unterstützt durch

  • Beratung und Begleitung der Patienten und ihrer Angehörigen
  • Linderung von Symptomen wie z.B. Schmerz, Atemnot, Übelkeit, Erbrechen, Angst
  • Versorgung von Portkathetern bei Anlage spezieller intravenöser oder spinaler Schmerzpumpen
  • Vernetzung und Versorgung mit weiteren Kooperationspartnern und Hilfsangeboten
  • Psychosoziale Begleitung
  • Sterbebegleitung

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