Ärzte aus Minsk informieren sich im EK über Palliativmedizin

Besuch aus der weißrussischen Hauptstadt Minsk hatte das Team von der Palliativstation am St. Elisabethen-Klinikum in Ravensburg. Der Chefarzt des Veteranenkrankenhauses in Minsk, Dr. Victor Lishakov, sowie die Leiterin der dortigen Palliativabteilung, Oberärztin Dr. Iryna Levoshka, informierten sich gemeinsam mit Vertretern der Caritas der Erzdiözese Minsk-Mogilev und den Leitern von sozialen Zentren über den Aufbau und die Arbeit der Palliativstation am EK.

"Palliativmedizin braucht einen besonderen Raum", meinte eingangs Dr. Jan-Ove Faust (links), Direktor Medizin und Pflege der OSK. Mit der Station C 41 im neuen EK haben die Palliativpatienten einen ihren Raum innerhalb des Klinikums bekommen. Oberarzt Dr. Peter Schorcht und Stationsleiter Wolfgang Wild berichteten über den Alltag auf der Station. Sie zeigten den Gästen den großzügig angelegten Aufenthaltsraum, ein Patientenzimmer und den Stationsstützpunkt.

In Minsk ist eine Palliativstation derzeit im Aufbau begriffen. Entsprechend interessiert zeigten sich die Gäste an der Palliativarbeit im Ravensburger Klinikum. Zustande gekommen war der Besuch durch Vermittlung des Malteser Hilfsdienstes, der sich seit 2015 in Weißrussland engagiert. Norbert Scheffler, Ravensburger Stadtbeauftragter der Malteser und Projektleiter Osteuropa des Hilfsdienstes in der Diözese Rottenburg-Stuttgart begleitete die Gruppe.




Diese Website verwendet Cookies. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. > Mehr Informationen