Bildergalerie OSKars Teddybärenklinik bei "Ravensburg spielt"

Die Kuscheltier-Ärzte der OSKars Teddybärenklinik wurden am Wochenende bei "Ravensburg spielt" förmlich belagert. 680 kleine Kinder haben ihr verletztes oder krankes Kuscheltier zur Untersuchung und anschließender Therapie zu den Teddy-Ärzten gebracht. Die häufigste Diagnose lautete "gebrochene Knochen". Bauchweh, Sommergrippe und sogar Lampenfieber konnten in der Teddybärenklinik neben vielen anderen Erkrankungen geheilt werden.

 

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So phantasiereich die Krankheiten sind, die sich die Kinder einfallen lassen, so originell sind auch die Behandlungsmethoden in der Teddybärenklinik. Die Teddyärzte setzten dabei ihre bewährten Arzneien ein: Trostpflaster, "Blitzzusammenwachs", "Knochenwachstablette". "Tutnixmehrweh", "Schmerzweg-Gummibären" "Schmerzfreibrause". Manchmal musste sogar eine notfallmäßige OP an dem einen oder anderen Schmusetier durchgeführt werden. Die Erfolgsquote lag bei 100 Prozent. Ein Glück für die Kinder, die alle ihre Lieblingstierchen gesund und putzmunter mit nach Hause nehmen konnten. In OSKars Teddybärenklinik sind fünf Stationen aufgebaut: Anmeldung, Untersuchung, ein alter Fernseher dient als Röntgengerät, Therapie und schließlich Apotheke, wo es neben Trostpflastern auch Gummibärchen und Traubenzucker gibt. Spielerisch erleben die Kinder einen möglichen Ablauf in einem Krankenhaus. Der Spaß steht im Vordergrund. Sie verarbeiten aber teilweise selbst Erlebtes und verlieren die Angst vor der Situation. Eltern, Großeltern und Passanten haben ebenso ihre Freude, die Abläufe und die Dialoge in der Teddybärenklinik zu verfolgen. Das Team der Teddy-Ärzte ist bunt gemischt. Erfahrene Ärzten und Krankenschwestern stehen neben PJ-Studentinnen und Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege am Untersuchungs- oder Therapietisch. Aber auch andere Berufsgruppen der OSK, aus Verwaltung und Medizintechnik, sind mit viel Engagement dabei, den kleinen Kindern eine große Freude zu bereiten.