Oberschwabenklinik
Unternehmen >  Direktorium > Arbeitsbereiche DMB

Ambulante Geschäftsfelder

Ulrike Frey-Hamm

Das Aufgabengebiet der Ambulanten Geschäftsfelder umfasst die Organisationsentwicklung und das Management der Ambulanten OperationsZentren (AOZ), der Medizinischen VersorgungsZentren (MVZ), die Mitarbeit an der Unternehmensentwicklung der Oberschwaben Klinik, das Einweisermanagement und -pflege sowie das Allgemeines projektbezogene Management und Vertragsmanagement.

Besonderer Augenmerk liegt bei der Verbindung mit den niedergelassenen Ärzten. Diese sind sowohl Einweiser in alle Krankenhäuser des OSK-Verbundes, als auch Kooperationspartner, z. B im Bereich des Ambulanten Operierens, als Mieter, als Nutzer von Räumlichkeiten, Geräten oder Strukturen.

Die Zusammenarbeit mit Niedergelassenen und das Einweisermanagement beinhalten:

  • Patienorientierung
  • Kommunikation mit dem Umfeld
  • Entwicklung von Beziehungen/Bindung zu Einweisern
  • Bearbeitung der traditionellen Konflikte zwischen Krankenhaus und Niedergelassenen
  • Wettbewerbsorientierung (fachlich und räumlich)
  • Öffnung des Krankenhauses für Kooperationen, auch in den Bereichen Qualität und Wirtschaftlichkeit
  • Verlässliche Absprachen zur Arbeitsteilung
  • Herstellung und Orientierung Win-Win-Situation
  • Veränderung der eigenen Organisationsstruktur
  • Einbeziehung der Mitarbeiter

Die besten Ideen entwickelt man, wenn man sich vorstellt, man wäre sein eigener Kunde. In diesem Sinne integriert die OSK eine professionelle Zusammenarbeit mit Niedergelassenen und externen Kooperationspartnern in die Organisationsentwicklung und die Unternehmenskultur.

 

Organisationsentwicklung

Christian Wagner

Im Zentralbereich der Organisationsentwicklung werden standortsübergreifend die Projekte zur Prozessoptimierung und dem Veränderungsmanagement gebündelt. Durch diese Konzentration gelingt es, der Vielzahl von Optimierungsansätzen in den unterschiedlichen Fachbereichen und Kliniken, eine gemeinsame Zielrichtung zu geben und entscheidende Effizienzreserven zu aktivieren. Bestehendes Wissen, Datenanalysen und Projektstrategien können gemeinsam genutzt, Projektergebnisse miteinander verglichen werden. Der Vorteil des „voneinander Lernens“ unterstreicht den Nutzen, den ein starker Verbund gegenüber Einzelkliniken hat.