Klinikum Westallgäu Wangen

Das Klinikum Westallgäu Wangen ist mit 200 Betten das zweitgrößte Haus im Verbund der Oberschwabenklinik. Es bietet in sechs Kliniken und zwei Belegkliniken eine umfassende Grundversorgung einschließlich Geburtshilfe für die Bevölkerung im Westallgäu und im benachbarten Bodenseeraum. 

Darüber hinaus sind Zentren und Schwerpunkte auf die Behandlung auch komplexerer Krankheiten spezialisiert. Dazu gehören ein Endoprothetikzentrum, die Augenmedizin, die Schilddrüsenchirurgie, ein Adipositaszentrum, die Behandlung von Stoffwechselerkrankungen und das größte stationäre Schmerzzentrum Baden-Württembergs. Die Behandlung von Krebspatienten erfolgt in enger Kooperation mit einer niedergelassenen Gemeinschaftspraxis, die ihren Sitz unmittelbar am Krankenhaus hat.

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Dank seiner Spezialisierungen reicht der Einzugsgebiet des Krankenhauses Wangen weit über die Stadtgrenzen hinaus. Die Hälfte der Patienten kommt aus anderen Städten und Gemeinden des Landkreises Ravensburg. Jeder vierte Patient kommt sogar von außerhalb der Kreisgrenzen. Der Landkreis Ravensburg hat das 1916 gegründete Krankenhaus Wangen in den letzten Jahren in mehreren Schritten innen und außen umfassend erneuert. Als weiterer Schritt ist 2016 die Eröffnung einer Premiumstation mit gehobenem Aufenthaltskomfort sorgesehen. Das Krankenhaus Wangen ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm.
Notaufnahme 24 STD

Unsere Notaufnahme ist rund um die Uhr 365 Tage im Jahr für medizinische Notfälle geöffnet. Alle medizinischen Fachrichtungen des Krankenhauses arbeiten hier zusammen. Das Spektrum der Notaufnahme reicht von der Versorgung leichterer Verletzungen oder Erkrankungen bis hin zur Versorgung schwer verletzter Unfallopfer. 

Alle wichtigen Untersuchungen wie Labor-, EKG-, Ultraschall-, Röntgen- und endoskopische Untersuchungsverfahren können in der Notaufnahme oder in unmittelbarer Nähe zur Notaufnahme durchgeführt werden.

Ersteinschätzung zu Ihrer Sicherheit

Wenn Sie wegen eines medizinischen Notfalls zu uns kommen, bemühen wir uns darum, dass sich der zuständige Arzt so schnell wie möglich um Sie kümmert. Dabei lassen sich Wartezeiten leider nicht immer vermeiden. Die Reihenfolge der Behandlungen richtet sich nach der Dringlichkeit einer Behandlung und nicht danach, wer zuerst gekommen ist. Wir bitten dafür um Ihr Verständnis.

Speziell geschulte und erfahrene medizinische Fach- oder Pflegekräfte ermitteln sofort nach Ihrer Ankunft, in welchem Zeitraum Ihr erster Arztkontakt stattfinden sollte. Sie orientieren sich dabei an der Erkrankungs- oder Verletzungsschwere und an den von Ihnen geschilderten Symptomen. Diese Ersteinschätzung erfolgt gemäß einem standardisierten und systematischen Schema. Am Ende erhalten Sie eine farbige Karte. 

Die Dringlichkeit Ihrer Behandlung

Die Einstufung erfolgt nach fünf Kategorien:

Vorbild für unser Konzept ist das vielfach bewährte "Manchester Triage System". Es beruht darauf, den Schweregrad der Erkrankung oder Verletzung schnell und zuverlässig zu erkennen. Eine wichtige Voraussetzung für eine optimale Versorgung ist damit erfüllt.

Notfall-Kontakt Unsere Notaufnahme ist
24 Stunden für Sie da

Klinikum Westallgäu, Wangen

Engelbergstraße 29

Tel.: 07522/96-0

 

Rettungsleitstelle: 112

Anfahrt/Routenplaner
Eingabe: PLZ, Ort, Straße, Nummer
Klinikum Westallgäu Wangen

Wangen Oberschwabenklinik
Klinikum Westallgäu
Wangen

Klinikum Westallgäu

Am Engelberg 29

88239 Wangen im Allgäu

Tel.: 07522/96-0

Station Unsere Stationen
OSK Komfort

"OSK Komfort" ist Standard in unseren Häusern. Ein Krankenhausaufenthalt ist natürlich kein Urlaub. Aber wir machen den Aufenthalt so angenehm wie möglich. Auch die Atmosphäre macht gesund.

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Service Willkommen in unserem Patientencafé

Unser Café lädt alle Patienten, deren Gesundheitszustand dies zulässt, zusammen mit ihren Besuchern zum Verweilen ein. Sie erhalten ein reichhaltiges Angebot an Kuchen und Torten, Kaffee- und Tee-Spezialitäten, ein Mittagsmenü und viele andere Snacks.

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Besucher Besuchszeiten

Ihr Besuch ist uns herzlich willkommen. Da aber Ruhe und Entspannung für die Genesung wichtig sind, bitten wir Sie, unsere Besuchszeiten von 10.00 bis 20.00 Uhr zu beachten. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Besuch nach Absprache mit den Ärzten oder den Pflegemitarbeitern möglich.

Kliniken
Medizinische Zentren
Veranstaltungen

Gesundheit ist ein Thema, das alle angeht. Wir sehen unsere Aufgabe nicht allein in der medizinischen Versorgung und Behandlung kranker Menschen. Ein Anliegen ist uns darüber hinaus die Information der gesamten Bevölkerung über medizinische Fragen und Themen.

 

Treffpunkt Gesundheit
Die OSK lädt Sie zum "Treffpunkt Gesundheit" ins Krankenhaus Wangen ein. Unsere Gäste erfahren, was für Möglichkeiten die moderne Medizin bietet, was sich gegen einzelne Krankheitsbilder tun lässt und welche Möglichkeiten der Vorbeugung es gibt.

 

Außerdem finden bei uns sowohl regelmäßig Informationstage und medizinische Vorträge für den Laien als auch medizinische Fort- und Weiterbildungen für Ärzte statt.

 

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Verkehrsanbindung, Parken

Verkehrsanbindung

Bahnhof
Der Bahnhof der Stadt Wangen befindet sich am Rande der Altstadt. Vom dortigen Busbahnhof fahren Busse zum Krankenhaus (siehe auch Busverbindung). Direkt vor dem Bahnhof befindet sich ein Taxi-Stand.

Busverbindung
Die Buslinien 93/3 und 93/6 verkehren vom Bahnhof direkt zum Krankenhaus Wangen.

Genaue Fahrzeitangaben erhalten Sie auf der Homepage der Deutschen Bahn unter www.bahn.de oder des Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbundes unter www.bodo.de.

Taxi
Gerne rufen unsere Mitarbeiter der Information ein Taxi für Sie. Der Taxistand befindet sich direkt vor dem Haupteingang des Krankenhauses.

Parken

Unsere Besucherparkplätze finden Sie direkt unterhalb des Krankenhauses auf der linken Seite.

 

Parkgebühren Besucherparkplatz (Parkzone 1):

0-30 Min.: gebührenfrei
31-60 Min.: 1,00 €
Jede weitere angefangene halbe Stunde: 0,50€

Tageshöchstgebühr: 5,00 €

Höchstgebühr je Aufenthalt für stationäre Patienten: 30,00 € (bitte am Empfang melden)

24-h-Ticket 5,00 €

Wochenticket 25,00 €

 

Parkgebühren Klinikvorplatz (Parkzone 3):

0-30 Min.: gebührenfrei
31-60 Min.: 2,50 €
Jede weitere angefangene halbe Stunde: 2,50 €

Tageshöchstgebühr: ohne Begrenzung

 

Schwerbehinderten Tarif auf dem Klinikvorplatz:

Gegen Vorlage des Schwerbehindertenausweis a. G. am Empfang Rückstufung auf den Besuchertarif möglich.

Ansprechpartner und Kontakt
Für Sie da:
Mail an Oberschwabenklinik GmbH
Mail an
Oberschwabenklinik GmbH

info@oberschwabenklinik.de

E-Mail senden
Für Sie da:
Testbild
Mail an
Personalabteilung

Bewerbung@oberschwabenklinik.de

E-Mail senden
Für Sie da:
Testbild

Kris Schliffka

Bereichsleitung Empfang und Administration
07522/96-2001

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Geschichtliches

Die klinische Versorgung von Patienten auf der Anhöhe hat eine viele Jahrzehnte zurückreichende Tradition. Im Jahre 1916 wurde das Krankenhaus eingeweiht. Ein Teil der Räume wurde sogleich mit Verwundeten des Ersten Weltkriegs belegt. 1954 wurde das Haus erweitert. Zwischen 1963 und 1972 entstanden die markanten hohen Gebäude für Personalwohnheime und Schwesterschule. Sie beherbergen heute auch weitere medizinische Einrichtungen und Verwaltungsräume. Im Jahre 1984 wurde ein neues Behandlungs- und Wirtschaftsgebäude eingeweiht. Neben den Fördermitteln des Landes kam dem Krankenhaus eine Erbschaft zu Gute. Dr. Franz Wiedemann von den Adler-Käsewerken Wangen, und seine 1976 verstorbene Witwe Erika Wiedemann hinterließen dem Krankenhaus 22 Millionen Mark (ca. 11 Millionen Euro) für den Bau zeitgemäßer Behandlungsräume.

1997 brachte der Landkreis Ravensburg das Krankenhaus Wangen genauso wie seine anderen Kliniken in den neuen Verbund Oberschwabenklinik GmbH ein. Mit einem umfangreichen Instandsetzungs- und Erweiterungsprogramm wurde das Krankenhaus in den letzten Jahren optisch ansprechend gestaltet und in seiner medizinischen Leistungsfähigkeit gestärkt, um auch in Zukunft seine zentrale Rolle für die medizinische Versorgung im Westallgäu spielen zu können.

Hausordnung

Das Krankenhaus ist ein Ort der Genesung, Ruhe und Entspannung. Unser Leitbild ist das Wohl und die Zufriedenheit unserer Patienten sowie ein möglichst harmonisches Miteinander zwischen den Patienten und der Mitarbeiterschaft der Oberschwaben Klinik. Wir bitten um Verständnis dafür, dass sich diese Ziele nicht ohne die Einhaltung einiger grundlegender Regeln erreichen lassen.

Diese Hausordnung wurde formuliert, um einen möglichst reibungslosen Ablauf bei der Patientenversorgung sowie die Ordnung im Haus zu gewährleisten. Soweit diese Hausordnung persönliche Freiheiten einschränken sollte, geschieht dies ausschließlich zum Wohle der Patienten und zur Absicherung eines den Erfordernissen angepassten Arbeitsablaufs des Krankenhauspersonals. Die Bestimmungen dieser Hausordnung gelten für alle Patienten mit der Aufnahme in das Krankenhaus Bad Waldsee; für Besucher und sonstige Personen wird die Hausordnung mit Betreten des Krankenhausgeländes verbindlich.

 

§ 1 Verhalten der Patienten

(1) Die Patienten nehmen auf andere Personen, insbesondere ihre Mitpatienten im gleichen Zimmer Rücksicht. Dies gilt hinsichtlich a. der Respektierung der Bedürfnisse und Gewohnheiten des Zimmernachbarn b. des Stillschweigens über Diagnose und Therapien sowie die persönlichen Verhältnisse von Mitpatienten.

(2) Um den Heilerfolg nicht zu gefährden, dürfen Patienten nur die vom behandelnden Krankenhausarzt verordneten Medikamente anwenden. Mitgebrachte Medikamente müssen verschlossen aufbewahrt und dürfen nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Krankenhausarzt angewendet werden. Arzneimittel dürfen nicht an Mitpatienten oder Besucher abgegeben bzw. eingetauscht werden.

(3) Während der ärztlichen Visiten, der Essenszeiten und während der Zeit der Bettruhe (22 bis 6 Uhr) sollten sich die Patienten in ihren Zimmern aufhalten. Ansonsten stehen den Patienten Aufenthalte außerhalb ihres Zimmers frei. Es ist jedoch auf geeignete Kleidung (z.B. Bade-/ Morgenmantel, Trainingsanzug oder dergleichen) zu achten. Der Aufenthalt von Patienten in Betriebs- und Wirtschaftsräumen sowie in Technikbereichen ist nicht gestattet.

(4) Patienten, die das Krankenhaus verlassen oder ihren Krankenhausaufenthalt unterbrechen möchten, benötigen hierzu unbedingt die Erlaubnis des Arztes. Andernfalls handeln sie auf eigene Gefahr und müssen dies unbedingt schriftlich bestätigen.

(5) Während des Aufenthaltes ist im gesamten Krankenhausbereich größtmögliche Ruhe zu wahren und auf Sauberkeit zu achten. Abfälle sind in den dafür vorgesehenen Behältnissen zu entsorgen.

(6) Den Anordnungen und Weisungen des Krankenhauspersonals ist in jedem Fall Folge zu leisten.

 

§ 2 Besuche

(1) Unsere täglichen Besuchszeiten sind von 10 bis 20 Uhr. Außerhalb der Besuchszeiten können mit ärztlicher Erlaubnis Ausnahmen zugelassen werden, z.B. bei schwerkranken Patienten oder Kindern.

(2) Die Besucher haben die Belange, insbesondere das Ruhebedürfnis der Patienten, zu beachten. Im Zweifelsfalle gehen die Wünsche der Patienten vor.

(3) Der zuständige Arzt oder das Pflegepersonal können für einzelne Patienten Besuche verbieten oder einschränken, falls dies aus medizinischen Gründen erforderlich ist.

(4) Werden während des Besuches ärztliche oder pflegerische Maßnahmen erforderlich, so hat der Besucher das Patientenzimmer zu verlassen.

(5) Besucher oder sonstige Dritte dürfen Untersuchungs- und Behandlungsräume nur betreten, wenn es ihnen im Einzelfall vom behandelnden Arzt gestattet wurde.

(6) Nicht gestattet sind Besuche durch Personen, die sichtbar unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen stehen.

(7) Besucher und Begleitpersonen haben den Anordnungen und Weisungen des Krankenhauspersonals Folge zu leisten.

 

§ 3 Hygiene

(1) Besucher dürfen sich weder auf Krankenbetten setzen noch ihre Oberbekleidung darauf ablegen.

(2) Tiere dürfen nicht ins Krankenhaus oder auf das Krankenhausgelände mitgebracht werden.

 

§ 4 Brandschutz

Offenes Licht und Feuer sind im Krankenhaus generell untersagt. Auch wenn Kerzen traditionell in die Adventszeit gehören, dürfen Christbäume und Gestecke nur mit elektrischen Kerzen geschmückt werden, ebenso dürfen keine Kerzen angezündet werden.

 

§ 5 Nikotin- und Alkoholkonsum

(1) Nikotin und Alkohol können den Heilungsprozess empfindlich stören.

(2) Der Genuss von Alkohol ist im Krankenhaus grundsätzlich nicht erlaubt. Aus therapeutischen Gründen kann der behandelnde Arzt den Konsum von Alkohol in kleinen Mengen gestatten.

(3) Entsprechend der Vorgaben des Nichtraucherschutzgesetzes des Landes Baden- Württemberg ist das Rauchen innerhalb des Krankenhausgebäudes grundsätzlich untersagt. Rauchen ist nur innerhalb der ausgewiesenen Flächen erlaubt.

 

§ 6 Elektrogeräte

(1) Mobile Funktelefone können Störungen an den medizintechnischen Geräten verursachen und dürfen deswegen in Bereichen mit hochempfindlichen Medizingeräten nicht in Betrieb genommen werden.

(2) Eigene Fernsehgeräte, Radios, Heiz-, Koch- oder andere Elektrogeräte (ausgenommen Rasierapparate und Föns) sind im Krankenhaus nicht zugelassen.

§ 7 Haftung

Für mitgebrachte Gegenstände, die in der Obhut des Patienten verbleiben, sowie für persönliche Kleidungsstücke übernimmt das Krankenhaus keine Haftung. Gleiches gilt für den Verlust von Geld oder Wertsachen, die nicht dem Empfang zur Verwahrung übergeben oder vom Krankenhauspersonal zur Verwahrung übernommen wurden.

 

§ 8 Sonstiges

(1) Film-, Fernseh-, Ton-, Video- oder Fotoaufnahmen, die zur Veröffentlichung bestimmt sind, bedürfen der Erlaubnis der Krankenhausverwaltung sowie der betroffenen Patienten.

(2) Für Werbeaktionen oder das Sammeln von Spenden ist die Zustimmung der Krankenhausleitung erforderlich.

(3) Gewerbliche und parteipolitische Betätigungen sind auf dem gesamten Krankenhausgelände untersagt. Die Krankenhausleitung kann im Einzelfall eine Zustimmung erteilen.

§ 9 Sanktionsmöglichkeiten

(1) Bei wiederholten und groben Verstößen gegen diese Hausordnung können Patienten und Begleitpersonen aus dem Krankenhaus ausgeschlossen werden.

(2) Gegen Besucher oder andere Personen kann ein Hausverbot ausgesprochen werden; dieses können die Geschäftsführung, die Mitglieder des Direktoriums, die Leitungen für Patienten- und Prozessmanagement oder die diensthabenden Ärzte aussprechen. Die Hilfeleistung im unabwendbaren medizinischen Notfall bleibt davon unberührt.

(3) Für vorsätzliche oder fahrlässige Beschädigung von Krankenhauseigentum kann Schadenersatz verlangt werden.