Dr. Martin Ribitsch ist neuer Oberarzt der Klinik für Neurologie

Dr. Martin Ribitsch ist nach drei Jahren an seine alte Wirkungsstätte zurückgekehrt. Der neue Oberarzt der Klinik für Neurologie am EK war zuletzt an der Universitätsklinik in Tübingen auf der Stroke Unit tätig. Der Facharzt für Neurologie ist auf die Behandlung von Patienten mit einem Schlaganfall spezialisiert. „Das breite Behandlungsspektrum mit dem überregionalen Schlaganfallzentrum am EK ist eine interessante und reizvolle Aufgabe“, begründet Dr. Ribitsch seinen Wechsel nach Oberschwaben.

Sein Medizinstudium absolvierte Dr. Ribitsch in seiner Heimatstadt in Graz, Österreich. Ab 2010 war er vier Jahre lang als Assistenzarzt in der Klinik für Neurologie am EK tätig. Danach absolvierte er seine Psychiatriezeit in der Alterspsychiatrie in Reutlingen, ehe er die letzten beiden Jahre auf der Stroke Unit des Uniklinikums Tübingen tätig war. Dort hat er viele klinische Studien auf dem Gebiet der Behandlung von Schlaganfällen durchgeführt. "Als Oberarzt am EK kann ich mich mehr der klinischen Arbeit widmen, mich also mehr um Patienten kümmern", erklärt Dr. Ribitsch.

Die Ärzte der Klinik für Neurologie um Chefarzt Prof. Dr. Dietmar Bengel sind nicht nur auf die Behandlung eines Schlaganfalls spezialisiert. Ihr Spektrum umfasst den gesamten Bereich neurologischer Krankheiten, auch die Behandlung von Patienten mit Demenz, Parkinson oder Epilepsie. Die Behandlungskonzepte sind differenziert auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt. "Hier wird Beachtliches geleistet", lobt Dr. Ribitsch. "Das EK bewegt sich auf Spitzenniveau. Es ist eines von wenigen Schlaganfallzentren, das nicht an einer Universitätsklinik angesiedelt ist", so der versierte Neurologe.

Gerade die vielfältigen Therapiemöglichkeiten am EK faszinieren Dr. Ribitsch. Die Behandlung von Patienten mit einem Schlaganfall erfolgt an zertifizierten Zentren wie dem EK interdisziplinär. An der Therapie sind die Kliniken für Neuroradiologie, für Neurochirurgie, für Kardiologie sowie die Klinik für Gefäß-, Endovascular- und Thoraxchirurgie beteiligt. Zusammen beherrschen sie alle etablierten konservativen, interventionellen und operativen Therapieverfahren. Unterstützt werden die Ärzte von speziell ausgebildeten Pflegefachkräften und Therapeuten. "Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist im EK ausgesprochen gut, der Umgang sehr persönlich", sagt Dr. Ribitsch.




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