Ihre medizinische Versorgung KOMPETENT, PERSÖNLICH, NAH
DAS IST UNSER QUALITÄTSVERSPRECHEN

Kompetenz:
Medizinische und pflegerische Qualität ist der Kern unseres Auftrages. Die Oberschwabenklinik bietet ein abgestuftes Versorgungskonzept von der Grundversorgung bis hin zu hoch spezialisierten Behandlungen in unseren medizinischen Zentren.

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Ambulante Behandlungsangebote runden unsere Leistungen ab. Die Medizinischen Versorgungszentren bieten insbesondere in den chirurgischen und orthopädischen Fächern die Möglichkeit, auch ohne Überweisung für einen stationären Aufenthalt in eine ambulante OSK-Einrichtung zu kommen.
Persönlich: Wir sehen den Patienten als Ganzes. Ärzte und Pflegekräfte kümmern sich darum, dass jeder Patient die persönlich für ihn passende Diagnostik und Therapie erhält. Neben unserer medizinischen Leistung gibt es noch viele andere Faktoren, die zur Genesung beitragen. Auch die Atmosphäre macht gesund. Wir kümmern uns darum.
Nahe bei den Menschen: Die Oberschwabenklinik ist führender medizinischer Dienstleister der Region Oberschwaben-Allgäu-Bodensee. Mit unseren Krankenhäusern in Ravensburg, Wangen und Bad Waldsee sowie mit unseren ambulanten Einrichtungen bieten wir Qualitätsmedizin nahe bei den Menschen. Die niedergelassenen Ärzte finden in den OSK-Häusern die fachlichen Ansprechpartner aus dem klinischen Bereich ganz in ihrer Nähe. Eine Fülle von Veranstaltungen sowohl für Patienten und Angehörige als auch für Ärzte fördert den persönlichen Kontakt und Austausch. Uns interessiert Ihre Meinung über die Leistungen der OSK. Nutzen Sie die Möglichkeit, uns über die Patientenfragebögen Ihre Rückmeldungen zu geben. Wir freuen uns über jede Reaktion. Den Zugang finden Sie auf der Startseite unserer Homepage. Ihr Dr. Jan-Ove Faust Direktor Medizin und Pflege
Pflege in der Oberschwabenklinik

Willkommen bei der Pflege der Oberschwabenklinik

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die Pflege in der OSK vor. Über den Ablauf auf Ihrer Station informieren wir Sie auf den Seiten der jeweiligen medizinischen Klinik.

Professionelle Pflege ist integraler Bestandteil im Leistungsspektrum unserer Kliniken. Von der Aufnahme ins Krankenhaus bis zur Entlassung sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegedienstes Ansprechpartner für Patienten und ihre Angehörigen. Pflege umfasst dabei die Pflegebedarfseinschätzung und die daraus abgeleiteten pflegerischen Leistungsangebote. Hierzu gehören die Förderung von Gesundheit, die Verhütung von Krankheiten und die Sicherstellung einer bedarfs- und fachgerechten pflegerischen Unterstützung der uns anvertrauten Patienten. Dadurch kommt der Pflege bei der Genesung und Begleitung der Patienten eine entscheidende Rolle zu. Persönliche Zuwendung und Freundlichkeit des Pflegepersonals tragen darüber hinaus dazu bei, dass sich die Patienten in der Oberschwabenklinik wohlfühlen.

Der Pflegedienst ist mit fast 1.000 Mitarbeitenden die größte Berufsgruppe innerhalb der Oberschwabenklinik. Die Pflegefachpersonen verbringen von allen Beschäftigten in der Klinik die längste Zeit bei einem Patienten. Die Pflege und Betreuung durch die beruflich Pflegenden erfolgt rund um die Uhr, 24 Stunden lang. Dazu arbeiten die Pflegenden im Schichtdienst. Das Arbeitsfeld im pflegerischen Bereich umfasst alle Bereiche einer Klinik, in denen Patienten behandelt und therapiert werden. Einen hohen Stellenwert hat daher für uns die interdisziplinäre Zusammenarbeit und Kommunikation. Pflegende unserer Kliniken steuern und monitorisieren auch alle relevanten Prozesse zwischen Aufnahme und Entlassung.

Orientierung für die beruflichen Pflegenden in der OSK

Das Pflegerische Selbstverständnis der Oberschwabenklinik wurde von den Pflegenden selbst erarbeitet und beinhaltet unsere Grundhaltungen und die für uns wichtigen Werte.

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Verantwortlichkeiten

Die Leitungen Pflege und Prozessmanagement legen gemeinsam mit dem Direktor Medizin und Pflege die Rahmenbedingungen für die Durchführung der Pflege fest. Gemeinsam verantworten wir daher die pflegerische Versorgung der Patientinnen und Patienten und die Führung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pflegedienst.

Entwicklungen in der Pflege

Das Pflegerische Selbstverständnis dient den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Gestaltungs- und Handlungsrahmen in allen klinischen Versorgungsprozessen eigenständig, kooperativ und engagiert mit allen Berufsgruppen umzusetzen.

Die Patienten werden in der Oberschwabenklinik von engagierten und motivierten Pflegekräften unterstützt. Die Teamführung innerhalb der jeweiligen Station/Abteilung wird von erfahrenen Stations-, Funktions- und Abteilungsleitungen wahrgenommen.

Pflege stellt sich der Herausforderung in einem sich fortlaufend ändernden Gesundheitssystem. Im dauerhaften Bestreben diese Entwicklung aktiv mitzugestalten und mitzutragen sind stete Innovationen auf allen Gebieten des Pflegemanagements und der pflegerischen Leistungsangebote erforderlich.

In der Oberschwabenklinik wird die pflegerische Versorgung der Patienten anhand der Nationalen Expertenstandards reflektiert und entwickelt. Pflegewissenschaftler unterstützen in diesem Entwicklungsprozess. Außerdem sind in den letzten Jahren neue pflegerische Handlungsfelder entstanden. Hierzu gehören beispielhaft die ambulante und stationäre Palliativpflege, die onkologische Fachpflege, die Geriatrische Rehabilitation, die Kontinenzberatung, die Stomatherapie und die Wundberatung. Alle diese Entwicklungen sind unentbehrlich für eine adäquate Versorgung der Patienten und der anvisierten Pflegequalität.

Ebenso wurden neue Wege in der Verteilung von Arbeiten auf Station etabliert. Unter anderem wurden auf einigen Stationen Hotellerie- und Servicepersonal und Stationssekretärinnen integriert.

Mitarbeitende in der Klinik werden im Rahmen der Personalentwicklung durch gezielte Bildungsmaßnahmen gefördert. Die Oberschwabenklinik ist zusammen mit der Gesundheitsakademie Bodensee-Oberschwaben GmbH der größte Anbieter von Ausbildungsplätzen und von Fort- und Weiterbildungsangeboten im Gesundheitsbereich in der Region. Besonders hervorzuheben sind die Aktivitäten für den Theorie-Praxistransfer. Die Oberschwabenklinik geht seit Jahren konsequent den Weg, die praktische Ausbildung durch Pflegepädagogen als Praxislehrer vor Ort in der Klinik zu flankieren und zusätzlich durch die Praxisanleiter auf Station zu entwickeln. Im Zusammenhang mit der gesellschaftlichen Verantwortung unterstützt die Oberschwabenklinik seit 2011 auch die Akademisierung der Pflegeberufe.

Unserem Anspruch Rechnung tragend sind wir immer auf der Suche nach motivierten, engagierten und hoch qualifizierten Pflegefachkräften.

Leitung Pflege und Prozessmanagement

"Pflege und Prozessmanagement" ist mehr als nur eine Wortschöpfung, sondern Ausdruck der Unternehmensphilosophie der Oberschwabenklinik GmbH. Der Patient und sein Versorgungsprozess werden konsequent in den Mittelpunkt gestellt. Die Interessenvertretung von einzelnen Berufsgruppen findet erst nachrangig statt. Aus diesem Grunde haben wir Ende 2005 alle nicht-ärztlichen Aufgabenfelder, die um den Patienten gruppiert sind, organisatorisch und strategisch zusammengefasst. Dazu gehören: die Pflege, die Funktionsdienste, die medizinisch -technischen Dienste, die Therapiebereiche, der Stationsservice und die Seelsorge.

Doch es ging dabei nicht nur um neue Zuschnitte, sondern auch um eine neue Definition des Versorgungsauftrages in der Oberschwabenklinik. "So viel Krankenhaus wie nötig - so wenig Krankenhaus wie möglich" ist eines der Leitmotive. Ziel dieses Ansatzes ist es, Abläufe zu straffen, Doppeluntersuchungen zu vermeiden und für den Patienten und die Angehörigen möglichst viel Transparenz und aktive Beteiligung in das Versorgungsgeschehen zu bringen.

Gemeinsam mit den Chefärzten sind die Leitungen Pflege und Prozessmanagement dafür verantwortlich, den Aufenthalt der Patienten optimal und möglichst effektiv zu gestalten. Die Leitungen Pflege und Prozessmanagement sind dabei verantwortlich für die Pflege, die gesamte Betreuung, die klinischen Dienstleistungen und den Komfort.

Jedes Haus hat seine eigene Leitung Pflege- und Prozessmanagement (LPPM). Im Klinikum Westallgäu Wangen nehmen diese Aufgabe Luzia Schmid und Swen Wendt wahr. Am Standort Ravensburg mit den Häusern St. Elisabeth und Heilig-Geist-Spital übernehmen diese Aufgabe Claudia Keller, Simone Burkert, Sarah Huber, Christopher de Silva und Sven Winter. Am Standort Bad Waldsee ist für diese Aufgabe Sven Winter verantwortlich.

Für Sie da:
 Burkert

Simone Burkert

Leitung Pflege und Prozessmanagement
0751/87-2645

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Für Sie da:
 Keller

Claudia Keller

Leiterin Pflege- und Prozessmanagement, Koordinatorin/Leitung Qualitätsmanagement

E-Mail senden
Für Sie da:
 Schmid

Luzia Schmid

Leitung Pflege und Prozessmanagement
07522/96-1230

E-Mail senden
Für Sie da:
 Huber

Sarah Huber

Leitung Pflege und Prozessmanagement
0751/87-2684

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Für Sie da:
 de Silva

Christopher de Silva

Leitung Pflege und Prozessmanagement
0751/87-2626

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Für Sie da:
 Wendt

Swen Wendt

Leitung Pflege und Prozessmanagement
07522/96-1231

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Für Sie da:
 Winter

Sven Winter

Leitung Pflege und Prozessmanagement
0751/87-3335

E-Mail senden
Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie

Die möglichen körperlichen, psychischen und sozialen Folgen nach einer Erkrankung, Verletzung oder einem Unfall sind bei jedem Patienten individuell verschieden und gehen nicht selten mit Einschränkungen im privaten, gesellschaftlichen und beruflichen Leben einher. Eine möglichst frühe Therapie und Rehabilitation ist von großer Bedeutung, um Spätfolgen zu verhindern und eine vollständige Genesung zu ermöglichen, beziehungsweise eventuelle Spätfolgen auf ein Minimum zu beschränken.

Mit den drei Fachdisziplinen der Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie werden die Patienten durch spezialisierte Fachkräfte auf höchstem Leistungsniveau therapeutisch versorgt.

> THERAPIE STATIONÄR

> THERAPIE AMBULANT

Qualität

Patienten erwarten Qualität. Die Qualität der medizinischen und pflegerischen Versorgung ist ein entscheidendes Kriterium zur Auswahl eines Krankenhauses. Die Oberschwabenklinik geht in ihrem Engagement für Qualität weit über die gesetzlich vorgegebenen jährlichen Qualitätsberichte hinaus.

Die OSK ist als einziges Klinikunternehmen der Region Oberschwaben-Bodensee-Allgäu Mitglied im baden-württembergischen Verbund „Qualität und Management im Krankenhaus“ (QuMiK). Der QuMiK-Verbund umfasst über 40 kommunal getragene Krankenhäuser, die gemeinsam auf vielen Feldern ihre Qualitätsarbeit kontinuierlich verbessern und weiterentwickeln.

Darüber hinaus ist die OSK Mitglied in der „Initiative Qualitätsmedizin“ (IQM). Bei IQM engagieren sich über 250 Krankenhäuser aus Deutschland. Österreich und der Schweiz für mehr medizinische Qualität bei der Behandlung ihrer Patienten.

Die Medizinischen Zentren der Oberschwabenklinik unterliegen den strengen Zertifizierungsrichtlinien der medizinischen Fachgesellschaften und des TÜV. Die Einhaltung der Kriterien wird in regelmäßigen Audits und Rezertifizierungen überprüft.

Ein wichtiges Qualitätsmerkmal ist die Hygiene. Die OSK arbeitet dabei mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene (BZH) in Freiburg zusammen. Die Experten des BZH sind regelmäßig in allen OSK-Häusern tätig. Sie bringen die Erfahrungen aus anderen auf Qualitätsmedizin hin orientierten Kliniken mit in die Hygienearbeit der OSK ein.

Verbund „Qualität und Management im Krankenhaus“ (QuMiK)

Der Verbund "Qualität und Management im Krankenhaus" (QuMik) ist im Jahre 2001 durch vier baden-württembergische Krankenhausträger gegründet worden. Mitglied können ausschließlich Kliniken werden, die kommunal getragen sind. Die Oberschwabenklinik ist dem QuMiK-Verbund im Jahre 2011 beigetreten. Derzeit sind in dem Verbund 13 kommunale Krankenhausträger mit über 40 Standorten organisiert. Die OSK ist das einzige QuMIK-Mitglied aus der Region Oberschwaben-Bodensee.

Die QuMiK-Mitglieder repräsentieren in Baden-Württemberg einen Marktanteil von etwa 20 Prozent. Die Häuser der im Verbund organisierten Träger verfügen über rund 12 000 Betten und behandeln pro Jahr rund eine halbe Million stationäre sowie 1,3 Millionen ambulante Patienten.

Im QuMiK-Verbund findet ein vielfältiger und offener Wissensaustausch statt. Qualität in der Patientenversorgung ist für die QuMiK-Mitglieder messbar und damit vergleichbar. Wichtigste Säule der Aktivitäten sind Arbeitsgruppen, die für verschiedene Bereiche eingerichtet worden sind.

Initiative Qualitätsmedizin

In der „Initiative Qualitätsmedizin“ (IQM) engagieren sich mehr als 250 Kliniken aus Deutschland, der Schweiz und Österreich für mehr medizinische Qualität bei der Behandlung ihrer Patienten. Die IQM angeschlossenen Häuser versorgen jährlich rund vier Millionen Patienten und haben in Deutschland einen Marktanteil von rund 19 Prozent. Die Oberschwabenklinik ist IQM im Jahre 2012 beigetreten.

Drei Grundsätze sind bindend für alle IQM-Mitglieder:

1. Qualitätsmessung auf Basis von Routinedaten

2. Transparenz der Ergebnisse durch deren Veröffentlichung

3. Qualitätsverbesserungen durch Peer Review Verfahren

Jedes Jahr werden Qualitätsdaten erhoben und veröffentlicht, die über die Anforderungen der gesetzlichen Qualitätsberichte hinausgehen.

Krankenhaus St. Elisabeth Ravensburg

Klinikum Westallgäu Wangen

Krankenhaus Bad Waldsee

Apotheke

Die Zentralapotheke der Oberschwabenklinik mit Sitz im Krankenhaus St. Elisabeth Ravensburg beliefert alle Häuser der OSK sowie weitere Kliniken. Insgesamt werden vier Krankenhäuser mit zusammen 900 Betten versorgt. Allein die Stationen der Oberschwabenklinik rüstet die Apotheke pro Jahr mit 4,5 Millionen Tabletten, Ampullen, Zäpfchen und anderen Medikamenten aus. Ständig sind 1700 Arzneimittelpositionen vorrätig. Davon werden circa 600 gesondert gelagert, sei es aufgrund der Maße, der Kühlung oder auch aus Sicherheitsgründen. Darunter fallen Medikamente wie Infusionen, Betäubungsmittel oder Zytostatika, die in der Krankenhausapotheke der OSK hergestellt werden.

In der Apotheke arbeiten unter der Leitung von Chefapotheker Dr. Jörg Bickeböller-Friedrich 20 Mitarbeiter, darunter 5 Apotheker, 8 Pharmazeutisch Technische Angestellte, 7 Apothekenhelferinnen, eine Bürokraft und ein Lagerarbeiter. „Zusammen mit der klinischen Pharmazie hier im Krankenhaus St. Elisabeth spielen wir in einer sehr hohen Liga. Nur wenige Krankenhausapotheken in Deutschland bieten diesen Umfang an klinischer Pharmazie am Patientenbett. Darauf können wir sehr stolz sein“, erläutert Chefapotheker Dr. Jörg Bickeböller-Friedrich.

Moderne Kommisionierungsanlage

Die Apotheke verfügt über eine moderne Batch-Flow-Anlage. Das Bestell- und Kommisionierungssystem für Medikamente optimiert die Arzneitmittelausgabe und spart Zeit. Die Bestellung von den jeweiligen Stationen erfolgt online und wird in der Zentralapotheke kommissioniert. Die Mitarbeiter legen die Medikamente von Hand auf das Förderband des Halbautomaten. Am Ende des Bandes ist eine Kameraerkennung angebracht, die die Arzneimittel sortiert und den einzelnen Stationen zuordnet. Diese effektive Logistik bietet zahlreiche Vorteile. So sind die Laufwege der Mitarbeiter deutlich geringer und die Mitarbeiter auf den Stationen werden ebenfalls entlastet. Zudem sinkt der Papierverbrauch, da alles onlinebasiert abläuft. Die Ärzte erteilen elektronisch die Freigabe und versenden Sonderanforderungen nicht mehr per Fax sondern ebenfalls online. Auch die Kommunikation mit Pharmaherstellern verläuft elektronisch.

Apothekerin auf Station

Das Krankenhaus St. Elisabeth Ravensburg ist eines von wenigen Krankenhäusern in Deutschland, die zwei Stationsapotheker/in beschäftigt. Durch den Einsatz einer Apothekerin direkt auf der Station steigt der Nutzen für den Patienten und gleichzeitig lassen sich Kosten durch einen rationelleren Verbrauch von Arzneimitteln senken.

Zu den Hauptaufgaben der Krankenhausapotheke gehören:

  • Arzneimittelbeschaffung und -bevorratung
  • Beratung der Ärzte und Pflegekräfte in allen Fragen rund ums Arzneimittel
  • Arzneimittelauswahl zusammen mit den Chefärzten in der Arzneimittelkommission

Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission ist der Chefapotheker. Diese Kommission wählt unter qualitativen und ökonomischen Gesichtspunkten geeignete Medikamente aus, die in einer Arzneimittelliste zusammengefasst werden, die für alle Ärzte der OSK verbindlich ist.

  • Visiten der Stationsapothekerinnen bei den Patienten im therapeutischen Team

Wir stellen her:

  • 17.000 applikationsfertige Zytostatika-Zubereitungen pro Jahr für Chemotherapie-Patienten
  • 2.500 keimfreie Spezialpräparate (u.a. Schmerzpumpen)
  • 2.500 Infusionen für Frühgeborene Salben, Lösungen und Kapseln
  • sowie die Zubereitung individuell dosierter Arzneimittel (die dafür verwendeten Rohstoffe werden auf Identität und Reinheit buntersucht)
  • Ferner bieten wir toxikologische Untersuchungen bei Vergiftungen und Drogenmissbrauch an.
  • Für die Urologie führen wir Untersuchungen von Nierensteinen durch.

Ausbildung:

  • Ausbildungsstelle für Fachapotheker/in Klinische Pharmazie (Dauer 3 Jahre)
  • Ausbildung Pharmaziepraktikant/in
  • Ausbildung Famulatur im Rahmen des Pharmaziestudiums, vierwöchiges Praktikum-
  • Ausbildung Pharmazeutisch Technische Angestellte (PTA) , vierwöchiges Praktikum

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