(wil)
Zur Geräteausstattung der EK-Notaufnahme, die in der Nacht von 7. auf 8. Dezember Uhr in Betrieb genommen wurde, gehört auch ein leistungsfähiger Computertomograph (CT). Das 64-Zeilen-Gerät ist der leistungsfähigste CT in der Region. Mit der Spende der Kreissparkasse kann auch ein digitaler Trauma-Röntgenplatz finanziert werden. Ein Teil der Mittel wird als Zuschuss für die neue Endoskopie des EK eingesetzt. „Wir sind auch durch diese Spende für die Zukunft gerüstet“, sagt Dr. Harrison.
Die Oberschwabenklinik ist weiter auf Erfolgskurs. Nachdem im vergangenen Jahr mit einem Umsatz von 158 Millionen Euro erstmals die Schwelle von 150 Millionen überschritten werden konnte, ist auch in diesem Jahr ein weiterer Umsatzzuwachs zu erwarten. Mit der Spende der Kreissparkasse wird der wirtschaftliche Erfolg der OSK, der auf Struktur verbessernder Leistung sowie Erlös steigernden Maßnahmen beruht, gestützt. In erster Linie, so die Geschäftsführerin, sei der Erfolg der OSK aber auf den hohen Einsatz und die hohe fachliche Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurückzuführen.
„Unsere jährlich über 130 000 Patienten, von denen 40 000 stationär in den OSK-Häusern sind, und vor allen Dingen auch unsere 2800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedanken sich für die Spende der Kreissparkasse“, sagt Dr. Harrison. „Es ist wunderbar, dass auch in wirtschaftlich schweren Zeiten eine starke Kreissparkasse zu ihrer Aufgabe im Bereich des Gemeinwohls steht. Die Kreissparkasse hilft uns dabei, unseren Versorgungsauftrag als Krankenhaus der Zentralversorgung für den gesamten Landkreis und die Region zu erfüllen.“

Auf dem Bild vor dem neuen 64-Zeilen-CT in der Notaufnahme von links nach rechts Heinz Pumpeier, Vorsitzender des Vorstands der Kreissparkasse, OSK-Geschäftsführerin Dr. Elizabeth Harrison, Prof. Dr. Franz Maurer, Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie am EK, Landrat Kurt Widmaier, Dr. Rainer Zinser, Oberarzt und Leitender Arzt der Notaufnahme sowie Erste Landesbeamtin Eva-Maria Meschenmoser.